Fritz Pölking,
deutscher Naturfotograf:
(entnommen aus den Pölking-Büchern "Naturfotografie" und
"Nahfotografie in der Natur")
Es soll auch ein Leben jenseits der
Naturfotografie geben.
Natur fotografieren ist Erleben aus erster Hand.
. Man stößt überall in der Naturfotografie auf
deutliche Grenzen, von denen man allerdings nicht weiß, ob es auch
die eigenen sind, oder wo diese liegen.
Das einzig Gute an den eigenen schlechten Fotos ist die Freude, die
man Kollegen damit macht.
Mit einem großen Papierkorb kann man die Qualität der eigenen
Naturaufnahmen beträchtlich steigern.
Naturfotografen sind ehrlich. Sie zeigen das Leben
wie es ist: schutzbedürftig, grausam oder wunderschön.
Ehrlichkeit in der Naturfotografie sollte unser Beitrag zum
zivilisatorischen Mindeststandard sein.
Stative - ohne ist die Naturfotografie unmöglich!
Naturfotografie ist kein Roulettspiel, mit dem man
den Moment der Momente einfängt. Je mehr man plant, je akkurater man
arbeitet, um so besser werden die Ergebnisse.
Gisèle Freund, deutsche Fotografin, 1912 - 2000
Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera
Lewis W. Hine, amerikanischer Fotograf, 1874 -
1940
Wenn ich die Geschichte in Worten erzählen könnte,
brauchte ich keine Kamera herumzuschleppen.
Frans Lanting, niederländischer Fotograf, geb. 1951:
Für mich sind Kameras Werkzeuge. Sie sind ein
Mittel zum Zweck; sie sind wichtig, aber man sollte sich nicht
zuviele Gedanken um sie machen.
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